Top

20 Jahre Interwetten

Januar 31, 2010 by · Leave a Comment 

Interwetten, einer der Pioniere im Online Wettgeschäft, feiert sein 20-jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund wird Interwetten das ganze Jahr über verschiedene 20er-Specials präsentieren.

Aktuelle Cashback Aktion:
Diese Cashback-Aktion gilt für alle Einzelwetten und Kombiwetten auf die Spiele der Australian Open und umfasst auch das diesbezügliche Live Wetten Angebot. Die Höhe des Cashbacks richtet sich nach der jeweiligen Quote der platzierten Wette und wird sofort nach Wettabgabe auf das Wettkonto gutgeschrieben. Die genauen Cashback Bestimmungen findet Ihr auf der Interwetten Webseite direkt nach dem Login.

Außerdem wird im Februar eine neue Livewetten-Konsole und das iPhone Web veröffentlicht, sowie weitere Minigames als zusätzliche Produkte angeboten.

Über alle zukünftigen Bonus Aktionen halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.

Lotto boomt

Januar 20, 2010 by · Leave a Comment 

Obwohl die Chancen mathematisch schlecht stehen, hat Lotto im Jahr 2009 111 Spieler zu Millionären gemacht. Die Lust am Spielen ist ungebrochen und sogar noch gestiegen. Vor allem die großen Jackpots mit mehr als 30 Millionen Euro im Topf haben die Tippgeber angelockt.

Die Lotto-Spiellust der Deutschen ist trotz Krise ungebrochen: Im Jahr 2009 sind die Spieleinsätze beim Deutschen Lotto- und Totoblock auf rund 6,72 Milliarden Euro gestiegen, teilte ein Sprecher mit. Das sind 2,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

111 Spielern bescherte Fortuna einen Millionengewinn. 70 von ihnen hatten beim klassischen Lottospiel das glückliche Händchen, die anderen gewannen beim Spiel 77 oder anderen Auslosungen. Den höchsten Einzelgewinn von 31,73 Millionen Euro fuhr ein Spieler aus Bayern ein. Er hatte im September sechs Richtige plus Superzahl.

Die beiden großen Lotto-Jackpots mit jeweils mehr als 30 Millionen Euro hätten die Spiellust im Januar und September deutlich gesteigert, hieß es in der Mitteilung weiter. Das klassische Lotto ist nach wie vor besonders beliebt: Auf „6 aus 49“ entfallen rund 70 Prozent der Einsätze (4,49 Milliarden Euro).

Sorge bereitet dagegen die Sportwette Oddset, bei der die Einsätze um 11,2 Prozent auf 184,5 Millionen Euro sanken. Den Grund dafür sieht der Lottoblock in „illegalen Wettbuden“, die nach wie vor in Deutschland tätig seien. Außerdem fehlte 2009 ein großes Fußballevent wie eine Welt- oder Europameisterschaft.

[Weiter …]

Casino auf chinesische Art

Januar 20, 2010 by · Leave a Comment 

Einst portugiesische Kolonie, heute Glücksspielmetropole: Seit zehn Jahren gehört Macau wieder zu China. Die meisten Besucher kommen um zu spielen. Dabei hat die Inselstadt mehr zu bieten.

Kommt die Sprache auf eine ehemalige Kolonie in China, fällt den meisten sofort Hongkong ein. Dabei ist die Metropole am Südchinesischen Meer nicht die einzige frühere europäische Besitzung an Chinas Küsten: Nur etwa 65 Kilometer entfernt liegt auf dem westlichen Ufer des Perlflussdeltas Macau. Und dort feiert man in diesem Jahr das zehnjährige Jubiläum seit der Übergabe der ehemals portugiesischen Stadt an die Volksrepublik: Am 20. Dezember 1999 endete nicht nur das letzte Kapitel europäischer Kolonisation in Asien, sondern mit 442 Jahren auch das längste.

Einst ein bedeutender Handelsstützpunkt zwischen Asien und Europa, verlor Macau mit dem Aufstieg Hongkongs im 19. Jahrhundert an Bedeutung. Bis heute steht die Sonderverwaltungszone mit ihren 530 000 Einwohnern im Schatten des großen Bruders mit seinen sieben Millionen Einwohnern. Aus touristischer Sicht braucht sich Macau indes nicht zu verstecken – die Stadt hat einiges, was Hongkong nicht zu bieten hat.

Wer über den im Zentrum Macaus gelegenen Largo do Senado, den Senatsplatz, flaniert, kann für Momente fast vergessen, sich in China zu befinden. Denn anders als in Hongkong sind in Macau viele Gebäude nicht nur aus der chinesischen, sondern auch aus der kolonialen Vergangenheit erhalten. Das ehemalige Senatsgebäude aus dem 18. Jahrhundert und die Barockkirche Igreja de São Domingos sind nur zwei der Kolonialbauten, die dem Platz eine europäische Atmosphäre verleihen. Frisch renoviert und am Abend angestrahlt wirken sie fast wie Kulissen.

[Weiter …]

Bwin-Chef fordert ein Ende anonymisierter Wetten

Januar 20, 2010 by · Leave a Comment 

Jörg Wacker, Chef des deutschen Sportwettenanbieters Bwin, ist derzeit um seinen Job nicht zu beneiden. Erst schränkt die deutsche Politik das Glücksspiel ein. Jetzt erschüttert der Zockerskandal im Fußball das Geschäft. Für Wacker ist das auch eine Folge des staatlichen Monopols auf Glückspiele.

WELT ONLINE: Herr Wacker, der internationale Fußball wird derzeit von einem der größten Wettskandale erschüttert. Muss auch Bwin befürchten, betrogen worden zu sein?

Jörg Wacker: Bei allen bisherigen Wettskandalen waren wir nicht betroffen und das wohl vor allem deshalb, weil Bwin wegen seiner hohen Sicherheitsstandards und seiner vergleichsweise niedrigen Einsatz- und Gewinnlimits für Betrüger sehr unattraktiv ist. Zu den aktuellen Fällen können wir noch nichts sagen, da die Behörden noch keine konkreten Informationen herausgegeben haben, wo genau betrogen wurde. Zumindest für die türkischen Spiele aber wissen wir, dass Bwin nicht betroffen war.

WELT ONLINE: Dennoch müssen Sie fürchten, dass durch einen solchen Wettskandal Ihre gesamte Branche in Verruf gerät?

Wacker: Sicher, deshalb fordern wir schon seit langem deutlich effektivere Schutzmaßnahmen für die gesamte Branche, und das nicht erst seit dem Hoyzer-Skandal 2005. Die Politik muss beispielsweise die erlaubten Einsatz- und Gewinnhöhen viel stärker limitieren und die Abgabe anonymisierter Wetten strikt verbieten. Die Möglichkeiten des Internets sind hier übrigens sehr hilfreich, weil sie Wetteinsätze in Echtzeit kontrollieren und zuordnen können.

WELT ONLINE: Um solche Skandale zu vermeiden, ist aber vor allem die Moral der Spieler, Trainer und Schiedsrichter entscheidend. Und Moral, das hat ja auch die Finanzkrise gezeigt, ist schwer per Gesetz zu verfügen.

Wacker: Trotzdem kann die Politik einiges tun, etwa indem sie endlich das staatliche Monopol auf Glücksspiele abschafft, das seit 2008 gilt. Monopole fördern den Schwarzmarkt und die Konsequenzen erleben wir jetzt. Die richtige Antwort auf solche Skandale wäre ein liberalisierter und streng regulierter Wettmarkt, denn nur so kann man die Vorgänge kontrollieren und Betrügereien aufspüren.

WELT ONLINE: Sind tatsächlich so viele Sportwettkunden in den Schwarzmarkt abgewandert, seitdem das staatliche Glücksspielmonopol Anfang 2008 in Kraft getreten ist?

[Weiter …]

« Vorherige Seite

Bottom
TWitter Facebook RSS Feed